Bekräftigungen Deutsch | Appelscha, Teil 2

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(Earth Matters | vertaald in het Duits door Elisabeth  Slikman) Dies ist die Fortsetzung, Teil 2, des Artikels von Martijn van Staveren in Appelscha von gestern.

Lasst uns eine Übung mit einer Blume machen.

Schließe deine Augen. Wir machen eine kurze Übung und du kannst fühlen, was Matrix aus dieser Wirklichkeit und was holographische Schöpfermatrix aus deinem Ursprungsfeld ist. Du hast deine Augen geschlossen und bist dir bewusst, dass du in deinem Körper anwesend bist. Du weißt, wo ich, Martijn, sitze. Deine Augen bleiben geschlossen und dennoch kannst du mit deinem Vorstellungsvermögen mich außerhalb von dir selbst lokalisieren. Das kannst du machen, indem du etwas an Martijn überreichst. Auf deinem rechten Bein liegt eine sehr schöne weiße Rose. Während deine Augen geschlossen bleiben, nimmst du mit deinem Vorstellungsvermögen diese Rose. Du hast sie nun in deiner Hand und weißt ganz genau, wo Martijn außerhalb von dir selbst sitzt. Schau hin, genau dort sitzt er. Du siehst ihn. Nun überreichst du Martijn die Rose. Du bringst die Rose nach außen dorthin, wo Martijn sitzt. Du hast mir die Rose nun gegeben und ihr haltet mir alle eure Rosen hin. Ich sage zu euch: „ Ich danke euch sehr, doch nehmt die Rosen wieder zurück.“ Ja, nimm die Rose wieder an dich und lege sie wieder auf dein Bein. Du hast die Augen immer noch geschlossen. Jetzt machst du etwas anderes und das ist das, was du vorhin schon gemacht hast. Du schaust in dich selbst hinein. Während du in deinem Körper anwesend bist und genau weißt, wo Martijn außerhalb von dir sitzt, lässt du Martijn einfach sein, wer er ist. Es ist überhaupt nicht wichtig, dass er dort ist. Du kannst nämlich Martijn erschaffen durch deine Vorstellungskraft in dir selbst. Dann ist es nicht Martijn, der außerhalb von dir ist, dann kreierst du mit deiner eigenen Vorstellungskraft Martijn in dir selbst. Das ist die Schöpfung in dir selbst. Du gehst mit deiner Aufmerksamkeit nach innen in deinen Kopf und gehst sogleich weiter in dein Herz, das freie Herz, von dem der Stacheldraht genommen wurde. Du schaust in dein Herz und mit Aufmerksamkeit in deinem Herzen siehst du Martijn zum Vorschein kommen. Er erscheint in deinem Herzen und du selber machst das mit deiner Vorstellungskraft. Du siehst ihn vor dir. Jetzt. Das ist eine völlig andere Energie und diese Energie, die du nun wahrnimmst, ist deine Energie. Es spielt sich nämlich in deinem Herzen und in deinem eigenen Vermögen ab. Du nimmst die weiße Rose und überreichst diese Rose Martijn in deinem eigenen Herzen. Nimm wahr, welche Gefühle nun nach vorne kommen. Jetzt! Und du siehst auch, dass Martijn die Rose annimmt. Nun öffnest du wieder deine Augen.

Das ist schön, nicht wahr? Die Augen so auf einmal wieder zu öffnen. Man baut es nicht wieder ab, sondern öffnet direkt wieder die Augen. Das sind zwei einfache Situationen mit zwei tiefgehenden Folgen. Was der Mensch in seinem Bewusstsein erfährt, ist die Folge von dem, was wir hier auf der Erde virtuelle Realität nennen. Es gibt zwei verschiedene große Schöpfungsfelder. In dem einen wird durch die Wesen selbst erschaffen und das andere Feld wird durch eine andere Macht eingefügt. Diese Wirklichkeit, in der wir leben, ist eine Wirklichkeit, die in diesem Moment nicht von den Menschen selbst gesteuert und erschaffen wird. Wir folgen dieser Wirklichkeit und hören auf sie.

Wenn du mit der Rose nach außen gehst, dann wirkst du mit deiner Gedankenkraft und selbst mit deiner Liebeskraft in dem Hologramm, das kontrolliert wird. Dann wirkst du mit deiner Vorstellungskraft durch das Skript hindurch und bist buchstäblich in diesem Skript anwesend. Dann wirkst du in diesem Hologramm, in diesem Universum. Angesichts dessen, dass dieses Universum nicht nur von den Menschen angeschaut wird, sondern auch von anderen Kräften, werden auch deine Intentionen, so gut sie auch sind, mitgenommen durch andere Kräfte und können dadurch eine andere Bedeutung bekommen. Indem wir das nicht mehr machen und nach innen gehen in unsere Herzkraft, wirken wir nicht mehr außerhalb in dem Feld, sondern in dem Feld unseres Herzens. Das ist auch der Stacheldraht, der bei bestimmten historischen Menschen um deren Herz abgebildet wird. Dass wir nicht in unser Herz gehen dürfen und wenn wir das doch machen, tut es weh. Das hat mit sehr verschiedenen Programmen zu tun. Doch es ist jetzt an der Zeit, diesen Weg zu gehen. Wenn du nach innen gehst und siehst z.B. Martijn, dann siehst du nicht mich, sondern dann siehst du den Martijn, den du selber kreiert hast und du siehst dich in deinem eigenen Feld. Und wenn du dort die Rose überreichst, dann gibst du die Rose an die Herzkraftenergie in dir selbst und das Wesen, das du dort siehst, kann die Rose empfangen, wenn das Wesen sich der eigenen Kraft des Herzens bewusst ist und sich darauf abstimmt. Es empfängt dann die Intention via der Herzkraft aus dem Feld heraus, das nicht dieses Universum ist, sondern das ursprüngliche Feld. Die Person kann dann die Intention und diese Kraft empfangen und das aus dem eigenen Herzen über das andere Feld, das durch dich über dein Herz eingesetzt wurde. Das ist also die freie Zone. Das ist eine Umweg-Beschreibung, doch in Wirklichkeit ist dem nicht so, denn das freie Schöpferfeld läuft nicht außen um das Universum herum, sondern es verläuft hier quer hindurch. Wir verschieben also die Bandbreite. Alles, was du in dir selbst bearbeitest, wenn du dir deine Traumata anschaust, dann schaust du auch dich selbst in dir selbst an. So wie in der Übung von vorhin. Dir wird auch bewusst, dass du dich selbst als ein galaktisches Wesen anschaust und dich auch als irdischer Mensch siehst. Du  erfährst den Unterschied. Du spürst, wie besonders sich das anfühlt, sich selber anzuschauen und zu merken, wie schwer man es sich selber macht. Wie viel Urteile man über sich selbst hat, was man alles wissen, verstehen und können muss. Dann schaut man sich selbst in sich selber an und findet es völlig normal, dass es so ist, wie es ist, und dann ist auch die Spannung weg. Du fühlst einfach, dass du so, wie du bist, gut bist. Und aus der anderen Rolle schaust du auf dich selbst in dir selbst und schaust auf deine Traumata, auf deine Reflexe und schaust, wo sitzt die Person Martijn –wenn ich von mir rede – und warum hat er es so schwer. Du schaust dann aus einer anderen Perspektive und das ist wahnsinnig. Die Folge davon ist eine Heilung. Wir brauchen keine Heiler, wir selbst sind die Heiler. Wir haben uns gegenseitig wohl nötig, um den Anfang zu machen. Es ist auch schön, dass wir uns gegenseitig dabei unterstützen können. Es funktioniert auch bei jedem unterschiedlich, weil das Vorstellungsvermögen bei jedem anders ist.

Wenn du die Rose nach innen bringst, dann bringst du sie mit deinem eigenen Vorstellungsvermögen in dein Herz und die Rose ist sofort und direkt im quanten-holographischen Schöpferfeld anwesend. Noch stärker: Sie ist schon eher dort, als du es dir vorstellen kannst. Denn alles ist schon geschehen. Alles, was wir denken und fühlen, geschieht nicht, weil wir es erfahren, sondern weil wir das sind, was wir machen. Wir berühren alles, was vorhanden ist. Wir können in die Natur reisen, weil sie schon vorhanden ist. Und das ist interessant, denn das bedeutet, dass alles schon vorhanden ist und dass wir direkt an die Arbeit gehen können. Also lasst es uns machen. Ich nenne es die multiverselle, universelle Bibliothek von allem Leben. Damit ist nicht nur der Mensch gemeint, sondern alles Leben im Universum. Die ganzen prachtvollen und wunderschönen Kulturen, die die Menschheit besuchen und beobachten und lieb haben, die nicht intervenieren. Sie wissen, dass wir zuerst erkennen dürfen, dass alles, was nötig ist, was wir fühlen, schon vorhanden ist - dass sich die Art und Weise, wie wir uns selber anschauen, ändern muss.

Kennt ihr den Hypnotiseur Victor aus dem Fernsehen? Der Mann macht sehr interessante Experimente: Er zeigt, dass durch einen simplen Auftrag, dem Menschen suggeriert wird, dass er nicht mehr laufen kann. Er klebt fest am Boden und kann nicht mehr laufen. Das kennen wir seit Jahrzenten.  Es wird immer deutlicher, dass wir selbst unsere eigenen Programmierer und auch unsere eigenen Deprogrammierer sind. Solange die Menschen glauben, dass sie nicht fliegen können, können sie auch nicht fliegen. Das geht noch sehr viel weiter. Das ist das quanten-holographische-Bewusstseinsgesetz. Wenn jemand in Hypnose etwas kann, was er normalerweise ohne Hypnose nicht kann, dann bedeutet das nur, dass er das sehr wohl kann. Wenn jemand fast blind in Hypnose gebracht wird und plötzlich ohne Brille kleine Buchstaben lesen kann, dann wird von dem Gebrauch gemacht, was schon vorhanden ist. Es ist so, dass wir alle gesund sind. Die Überzeugung, dass wir nicht gesund sind, bewirkt, dass wir nicht gesund sind. Die Überzeugung, dass es keinen Weltfrieden gibt, weil wir andauernd Kriege sehen, bewirkt, dass es keinen Weltfrieden gibt. Die Überzeugung, dass wir jemand anderen nötig haben, um in unsere eigene Kraft zu kommen, wirkt sich ebenso aus.

Bekräftigung:

Es ist eine Übung, der du einfach folgen kannst, doch bleibe dabei immer in deinem eigenen Körper anwesend.

Schließe deine Augen. Wir machen spielerisch eine Reise durch unseren Körper und erkennen, dass alles daran gesetzt wird, die Fähigkeiten des ursprünglichen Menschen zurückzuholen und wir weder Herz noch Kopf bevorzugen. Wahrhaftige Spiritualität kennt keine Bevorzugung. Wir lieben unseren Körper, auch wenn der Körper nicht gut funktioniert. Durch die Anwesenheit auch in deinem Kopf nimmst du buchstäblich als Wesen in diesem Leben wahr, was alles gedacht und durch deinen Körper transportiert wird. Du gehst - hier auf dem Boden sitzend oder liegend - mit deiner Aufmerksamkeit nach innen zu der Stelle, an der sich dein Gehirn befindet. Stell dir vor, dass du jetzt  an der Innenseite deines Kopfes anwesend bist. Du kannst dabei als Hilfestellung nehmen, ein paar Mal kurz mit den Augen zu schielen, um die Stelle zu finden. Erkenne, dass dort, wo menschliche Beobachtung anwesend ist (und im Moment ist das in deinem Kopf), das elektromagnetische Feld in Bewegung ist. Du beschließt aus deinem eigenen Vermögen heraus, dass es in deinem Kopf ruhig ist, dass in deinem Kopf Raum und Stille ist. Du atmest tief in deinen Bauch hinein und beim Ausatmen fühlst du, dass in deinem Kopf Leere und Stille ist. Erkenne in diesem Moment der Anwesenheit in deinem Kopf das Feiern die Freude?, dass du in diesem Moment hier auf der Erde und in diesem Leben bist; dass du den Wind auf deiner Haut fühlst und das Wehen der Bäume hörst; dass die Natur dich trägt und sich bei dir dafür bedankt, dass du danach schaust, wer du wirklich bist, und das trotz allem, was du in diesem Moment alles mitmachst. Es ist ausschließlich der Jetzt-Moment der Schlüssel der Schöpfung.  Realisiere, dass alles, was du mitmachst, alles, was du denkst, dass an dieser Stelle in deinem Gehirn nun auch deine ? Anwesenheit ist. Du nimmst Abschied von dieser Stelle und du gehst mit deinem Vorstellungsvermögen nach unten, durch deine Kehle in Richtung Herz. Richte deine Aufmerksamkeit auf die Stelle, an der sich dein physisches Herz befindet. Wenn du möchtest, lege eine oder beide Hände auf die Stelle deines physischen Herzens. Fühle die Stelle, an der du die meiste Kraft erfährst. Du fühlst die Stelle und nun hörst du in Ruhe dort hinein. Was ist das für eine Energie und Kraft? Aus welchem Universum bist du gekommen und aus welcher Welt? Was bedeutet dieser Ort deines Herzens für dich? Höre aufmerksam hin.

Du bleibst mit deiner Aufmerksamkeit in deinem Herzen in deinem Körper und du stellst dir nun vor, dass du dich selber anschaust. In deinem Herzen, nicht außerhalb. Schau hin, dort kommst du schon angelaufen. Du bist da. Du siehst dich jetzt selbst, schau hin, das bist du. Dein Körper, deine Persönlichkeit in diesem Leben. Fühle, wie einzigartig es ist, dass du dich selber anschauen kannst. Bleibe mit der Aufmerksamkeit in deinem Herzen und schaue tief in dir selbst nach dir selbst. Wenn du möchtest und du fühlst, dass das für dich ok ist, lass es in dein Herz einströmen, was in deinem Leben geschehen ist. Nicht in Szenarien, sondern in Gefühlen, die du mitgemacht hast, wo es in deinem Leben schwierig war, was traurige Zeiten waren und auch die Zeiten, in denen du dich unsagbar gut gefühlt und dich bekräftigt hat. Schau auf dich selbst in deinem Herzen und zur gleichen Zeit lässt du diese Situationen zum Vorschein kommen. Vielleicht siehst du sie schon rund um dich herum. Beobachte sie. Schau auch auf deine tiefsten Geheimnisse, die nur dir gehören und schau in deinem Herzen auf dich selbst. Nimm es wahr.

Während du deine tiefsten Geheimnisse in dir anschaust, stell dir vor, dass du von einem Licht aus deiner Herzkraft umringt wirst. Du schaust dich selbst an und siehst in dir selbst das Licht in deinem Herzen scheinen und erkennst, dass es aus der Welt kommt, von der du gekommen bist. Es strahlt von innen in deinem Herzen nach außen durch den Körper wie ein Lichtkranz in und um deinen Körper. Du siehst dich selber mit deinen größten Geheimnissen und du fühlst, dass nun Frieden einkehrt und dass es gut ist und dass das, was du in dir trägst, von dir selbst gesehen und beleuchtet wird. Schau hin, beobachte.

Wenn du nun entdeckst, dass dein größtes Geheimnis vielleicht auch das Geheimnis ist, dass du nicht von dieser Welt bist und du es nicht nach außen hin ausgesprochen, sondern es tief in deinem Herzen für dich selbst bewahrt hast; dass du weißt, dass du Kraft in dir trägst; dass du hier bist, um die Welt sehen zu lassen, dass es auch anders geht, indem du zeigst, wer du wirklich bist; dieses große Geheimnis, schau es dir sehr gut an. Lass es sich öffnen, lass es vollständig sein und beobachte.

Es ist jetzt die Zeit, um offen dir selbst gegenüber zu sein. Das Herz ist das einzige Organ im Körper, das direkt mit dem freien Feld der Schöpfung interagiert. Du stellst dir vor, dass aus deinem physischen Herzen die Lichtkräfte aus der Ursprünglichkeit von dem, wer du bist, in deine Vorstellung verschoben werden. Es entsteht eine Lichtwelle aus deinem Herzen heraus, die direkt zu dir in deiner Vorstellung führt und du siehst, dass nun ein Band aus Licht besteht zwischen deinem Herzen in diesem Körper und deinem Herzen in dem Körper, den du dir vorgestellt hast. Du fühlst die Verbindung, die Integration zwischen dem galaktischen hohen Bewusstsein von Selbstentwicklung und Schöpfung und dem Wesen, das du hier auf dieser Erde bist. Beobachte das!

Es kann sein, dass der Mensch, der du bist, den du beobachtest und den du dir vorgestellt hast, zusammenfließt durch den Lichtkranz, durch die Verbindung von Herz zu Herz, zusammenfließt mit dem intergalaktischen Bewusstsein hier in deinem Körper. Lass es einfach geschehen, bleibe anwesend in deinem Körper. Du bist der Skriptschreiber dieser Wirklichkeit. Erfahre, was sich in dir selber vollzieht. Während du mit deiner Aufmerksamkeit in deinem Körper anwesend bist, weißt du, dass du der Einzige bist, der aus Kraft und Liebe heraus das Verfügungsrecht über dasjenige hat,  das du aus dir selbst in dir selbst kreiert hast; deine eigene Manifestation.

Du bist dir deines Körpers bewusst. Du fühlst deine Füße, deinen Kopf, deine Arme. Du sitzt hier aus deinem eigenen Vermögen heraus und öffnest deine Augen.

Hier ist der Niederländische ursprüngliche Artikel.

Bron: Earth Matters


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Dankbaarheid is het geheugen van het hart.

Frans gezegde











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